Ist beim Autoverkauf ein Vertrag auch privat notwendig?

Beim privaten Autoverkauf ist ein Vertrag wichtig. Der wkda Privatverkauf bereitet Ihren Autoverkauf vor. Sie konzentrieren sich auf die Abwicklung und den Vertrag.

Egal ob mit Freunden, Familie oder Fremden: beim privaten Autoverkauf ist ein schriftlicher Vertrag empfehlenswert. Denn er bietet Ihnen und dem Käufer Sicherheit und regelt alles, was den Verkauf Ihres Fahrzeugs betrifft.

Erleichtern Sie sich den gesamten Prozess mit dem wkda Privatverkauf. Wir bewerten und inserieren Ihren PKW für Sie. Sie wählen den Käufer aus und kümmern sich um den Verkaufsabschluss inklusive Vertrag. Entscheiden Sie sich für die entspannte Variante des Privatverkaufs.

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1. Beim Autoverkauf ist ein Vertrag auch privat unverzichtbar!

Kaufvertrag Auto

Grundsätzlich ist es beim privaten Autoverkauf möglich, einen mündlichen Vertrag zu schließen. Denn auch mit Handschlag getroffene Vereinbarungen sind einzuhalten. Schwierig wird es aber, wenn es dabei zu Problemen kommt. Eine mündliche Absprache lässt sich nur schwer beweisen. Daher entstehen beim Streit um einen solchen Vertrag oft Nachteile, die vermeidbar gewesen wären.

Deshalb ist es immer ratsam, für einen Autoverkauf auch privat einen Vertrag aufzusetzen. Selbst beim Verkauf an Freunde oder Verwandte sollte dies gemacht werden. Denn mit einem Vertrag sind beide Parteien auf der sicheren Seite, auch gegenüber Behörden. Nur ein schriftlicher privater Kaufvertrag bietet Ihnen und auch dem Käufer im Ernstfall Sicherheit.

Das gehört in den Vertrag beim privaten Autoverkauf

Zunächst sollte unterschieden werden zwischen einem Vertrag für den privaten Autoverkauf und den gewerblichen Verkauf. Ein wichtiger Unterschied ist zum Beispiel, dass im Kaufvertrag für den Privatverkauf die Gewährleistung ausgeschlossen werden darf, während gewerbliche Verkäufer sie auf ein Jahr beschränken, aber nicht ausschließen dürfen. Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass beim Vertrag für den gewerblichen Vertrag die Umsatzsteuer, sowie Netto- und Bruttokaufpreis ausgewiesen werden müssen.

  1. Name und Anschrift des Verkäufers und des Käufers: Die Vertragsparteien müssen eindeutig aus dem Vertrag hervorgehen.
  2. Amtliches Kennzeichen und Fahrzeug-Ident-Nummer: Es muss genau definiert werden, dass es beim Verkauf um dieses konkrete Auto geht.
  3. Kilometerstand: Die Laufleistung eines PKW sagt viel über dessen Abnutzung aus und bestimmt zum Großteil den Kaufpreis. Daher ist sie ein wichtiger Bestandteil der zugesicherten Eigenschaften Ihres Autos.
  4. Verkaufspreis: Natürlich muss auch der Preis, zu dem Sie den Wagen dem Käufer überlassen, im Vertrag festgehalten werden.
  5. Zubehör: Verkaufen Sie den PKW mit einem weiteren Satz Reifen oder anderem Zubehör, muss dies ebenfalls erwähnt werden.
  6. Mängel: Im Kaufvertrag ist es wichtig, ehrlich zu sein. Es müssen alle Ihnen bekannte Mängel darin aufgeführt werden. Nur so wird festgehalten, dass der Käufer bereits bei der Übergabe von den Mängeln wusste.
  7. Unfallschäden: Ein Unfallfahrzeug muss als solches gekennzeichnet werden. Ohne eine solche Kennzeichnung sprechen Sie dem PKW die Eigenschaft unfallfrei zu sein, die er nicht mehr hat. Jedes Fahrzeug, das durch einen Unfall Schäden davongetragen hat, die über die Bagatellschadengrenze hinausgehen, ist ein Unfallfahrzeug.
  8. Ausschluss der Gewährleistung: Wenn Sie Ihren Gebrauchtwagen privat verkaufen, dürfen Sie im Vertrag die Sachmängelhaftung ausschließen. So müssen Sie nicht für Mängel haften, die Ihnen nicht bekannt waren.
  9. Übergabebestätigung: Die Zulassungsbescheinigung I und II sind die wichtigsten Dokumente Ihres PKW. Daher ist es wichtig, dass der Käufer bestätigt, beide Unterlagen erhalten zu haben. Zusätzlich muss er bestätigen, dass er die Schlüssel, den Nachweis über Haupt- und Abgasuntersuchung sowie das Fahrzeug erhalten hat.
  10. Sondervereinbarungen: Halten Sie sämtliche zusätzlich besprochenen Vereinbarungen im Vertrag fest. Soll der Käufer zum Beispiel den Wagen selbst ummelden, gehört das in den Vertrag.
  11. Unterschriften von Käufer und Verkäufer: Der unterschriebene Vertrag besiegelt den rechtsgültigen Verkauf Ihres Autos. Hier müssen unbedingt Datum und Uhrzeit der Übergabe eingetragen werden. Denn nur so können Sie nachweisen, dass danach der Käufer für das Fahrzeug und dessen Nutzung verantwortlich ist.

Einen Vordruck für den Vertrag beim privaten Autoverkauf gibt es auf verschiedenen Internetseiten wie zum Beispiel hier. Sie müssen diesen also nicht erst selbst umständlich formulieren. Machen Sie sich jedoch die Mühe, das Schriftstück so weit wie möglich auszufüllen, bevor der Käufer zur Besichtigung erscheint. Wenn Sie die wichtigsten Daten Ihres PKW in Ruhe abschreiben, vermeiden Sie Flüchtigkeitsfehler und steigern somit Ihre Vertrauenswürdigkeit gegenüber des Käufers.

2. Mit dem wkda Privatverkauf den optimalen privaten Autoverkauf mit eigenem Vertrag abwickeln

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So funktioniert der wkda Privatverkauf

Bewerten Sie Ihr Fahrzeug online mit unserem kostenlosen Rechner, um einen statistischen Referenzwert zu erhalten. Vereinbaren Sie danach einen Termin in einer unserer deutschlandweiten Filialen. Dort wird der erste Schätzwert von einem unserer KFZ-Experten konkretisiert. Beim wkda Privatverkauf erstellen wir im Anschluss daran Inserate auf einschlägigen Verkaufsportalen. Dabei nutzen wir die bei der Bewertung geschossenen Fotos Ihres PKW.

Ihr Vorteil beim wkda Privatverkauf

Wir leiten ausschließlich seriöse Anfragen an Sie weiter. Die Abwicklung des Verkaufs liegt dann bei Ihnen. Sie organisieren die Probefahrt, setzen den Vertrag auf und kümmern sich um die Ummeldung. Unseren Service berechnen wir nur dann, wenn Ihr PKW erfolgreich verkauft wurde. Da Sie Ihr Fahrzeug nicht bei uns abstellen, müssen Sie sich auch nicht um Standgebühren sorgen. Sie profitieren davon, dass Sie Ihr Auto während der Verkaufsphase weiter nutzen, während wir uns um die Kaufinteressenten kümmern.

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