Geld sparen mit Abwrackprämie und Umweltbonus: So geht’s!

Abwrackprämie, Umweltbonus und E-Auto-Prämie: Deinen Autoverkauf kombinierst du idealerweise mit den staatlichen Hilfen. Finde jetzt heraus, wie!

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Die Einführung der Abwrackprämie 2009 war für viele der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich vom alten Auto zu trennen. Schließlich bot das Angebot der Regierung den Anreiz, sich einen Neuwagen zu kaufen. 2020 stieß die Corona-Krise das Thema Abwrackprämie erneut an. Geeinigt wurde sich auf die sogenannte Innovationsprämie.

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1. Abwrackprämie - wie funktioniert sie?

Abwrackprämie & Umweltbonus

Die Abwrackprämie war eine staatliche Prämie zur Unterstützung des Neuwagenkaufs. Grund dafür waren die stark sinkenden Verkaufszahlen von Neuwagen als Reaktion auf die Finanzkrise 2007.

Das zweite Ziel der sogenannten Umweltprämie war die Senkung der Schadstoffbelastung in der Luft durch die Verschrottung alter Fahrzeuge mit hohem Kraftstoffverbrauch und hohem CO2-Ausstoß.

Mit der Prämie war der Kauf eines Neuwagens verbunden. Im Idealfall sollten die verschrotteten Fahrzeuge mit diesem Anreiz durch sparsamere PKW ersetzt werden. Die Abwrackprämie war per Definition also eine Kombination aus Wirtschaftsförderung und Umweltschutz.

Diese wurde ausgezahlt, wenn ein altes Kraftfahrzeug verschrottet und im Anschluss ein Neuwagen oder Jahreswagen zugelassen wurde. Die Abwrackprämie galt nur für Privatpersonen.

Der alte PKW musste mindestens neun Jahre vor Einführung der Abwrackprämie zum ersten Mal zugelassen und zwischen dem 14. Januar 2009 und dem 30. Juni 2010 verschrottet worden sein. Außerdem galt die Bedingung, dass der Antragsteller mindestens ein Jahr lang Halter von diesem Auto gewesen ist.

Im selben Zeitraum musste der Antragsteller außerdem einen Neuwagen oder alternativ einen Jahreswagen der Abgasnorm EURO 4 kaufen und ihn bis Ende Juni 2010 auch zulassen.

Gewinner der Abwrackprämie 2009 waren vor allem Käufer von Kleinwagen und günstigen Fahrzeugen, bei denen die Prämie einen großen Anteil des Kaufpreises ausmachte. Die fünf meistverkauften Neuwagen durch die Abwrackprämie waren:

  1. VW Golf Jetta (10,5%)
  2. Skoda Fabia (4,6%)
  3. VW Polo (4,3%)
  4. Opel Corsa (4,1 %)
  5. Opel Astra (3,8%)

Der Volkswagen-Konzern profitierte am meisten von der Abwrackprämie: Ganze 19,4 Prozent aller Neuzulassungen stammten aus dem Hause VW. Gleichzeitig hatte Volkswagen auch einen großen Anteil bei den meistverschrotteten Fahrzeugen im Rahmen der Abwrackprämie. Auch hier lag der VW Golf Jetta auf Platz eins mit 12 Prozent.

2. Wie lange galt die Abwrackprämie?

Bereits im Januar 2009 wurde die Einführung der Abwrackprämie mit einem Förderrahmen von 1,5 Milliarden Euro beschlossen.

Geplant war die Prämie für höchstens 600.000 Fahrzeuge mit einer Auszahlung von 2.500 Euro pro PKW. Zu Beginn wurde vorausgesetzt, dass das Fahrzeug bereits zur Antragstellung verschrottet war, was vielen Antragstellern Probleme bereitete.

Die Lieferzeiten vieler Neuwagen umfassten lange Wartezeiten - so verschob sich auch die Verschrottung zeitlich nach hinten. Aus diesem Grund wurde das Antragsverfahren im März 2009 in ein elektronisches Reservierungsverfahren umgewandelt.

So wurde den Interessenten etwas mehr Planungssicherheit geboten, da nicht schon zur Reservierung alle notwendigen Unterlagen vorliegen mussten.

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Im April 2009 wurde die Aufstockung des Fördertopfes von 1,5 Milliarden auf ganze 5 Milliarden Euro beschlossen, da die anfängliche Schätzung von rund 590.000 förderbaren Fällen deutlich zu niedrig ausfiel. So sollten maximal zwei Millionen Fahrzeuge gefördert werden.

Am zweiten September 2009 gab das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle das Ende der Abwrackprämie bekannt, da sämtliche Fördermittel aufgebraucht waren. Im Anschluss daran wurde eine Warteliste mit 15.000 Plätzen zum Nachrücken eröffnet, sollten durch abgelehnte Anträge doch noch finanzielle Mittel frei werden.

Im Oktober 2009 war schließlich auch das Geld für die Warteliste aufgebraucht. Die Frist zur Einreichung aller Unterlagen, um die Prämie ausgezahlt zu bekommen, endete am 31. Juli 2010.

3. Gibt es eine Corona-Abwrackprämie?

Die Abwrackprämie war eine auf das Jahr 2009 beschränkte Aktion. Dennoch gibt es Möglichkeiten, ähnlich gute Angebote zu finden, da viele Autohändler und -hersteller vergleichbare Rabattaktionen anbieten.

Verschiedene Hersteller versprechen immer wieder die Möglichkeit, einen alten Gebrauchtwagen mit einer günstigen Finanzierung gegen einen Neuwagen zu “tauschen”. Einige bezeichnen sie sogar als Abwrackprämie fürs Auto.

Diese Prämien sind jedoch von den einzelnen Herstellern und Händlern abhängig. Außerdem bist du als Kunde in diesen Fällen häufig an den Kauf einer festgelegten Marke gebunden, was einen Markenwechsel unmöglich macht.

Im Zuge der Corona-Krise wurde im Frühsommer 2020 lange über eine Neuauflage der Abwrackprämie diskutiert. Gefordert wurden Zuschüsse in Höhe von bis zu 4.000 Euro. Stattdessen entschied sich der Staat für eine Förderung von Elektroautos.

4. Das ist die E-Auto Prämie 2020

E-Auto-Prämie-2020

Die E-Auto-Prämie, auch Umweltbonus genannt, ist an sich nichts Neues. Doch im Zuge des Konjunkturprogramms der Bundesregierung wurde Anfang Juni beschlossen, die E-Auto-Kaufprämie drastisch zu erhöhen. Du proftierst davon, wenn du bis zum 31. Dezember 2021 ein E-Auto kaufst.

Zusätzlich zur E-Auto Förderung von staatlicher Seite gibt es außerdem die Umweltprämie der einzelnen Automarken oben drauf, sodass dein neues Elektroauto mit bis zu 9.000€ gefördert wird.

Fahrzeuge unter 40.000 EUR Listenpreis

Kaufprämie

  • 9.000 EUR (Batteriefahrzeug)
  • 6.750 EUR (PlugIn-Hybrid)

Fahrzeuge über 40.000 EUR Listenpreis

Kaufprämie

  • 7.500 EUR (Batteriefahrzeug)
  • 5.625 EUR (PlugIn-Hybrid)

Ähnlich wie die Abwrackprämie 2009 ist die E-Auto-Prämie jetzt der perfekte Zeitpunkt, sich von seinem Gebrauchten zu trennen und in ein neues Fahrzeug zu investieren.

5. Statt auf Abwrackprämie besser auf wirkaufendeinauto.de setzen

Die Abwrackprämie hatte Vor- und Nachteile für die Wirtschaft und die Verbraucher. Sie war ein großer Vorteil für Autobesitzer, die Fahrzeuge mit geringem Wert loswerden wollten oder sowieso vor hatten, ihren alten Gebrauchten durch einen Neuwagen zu ersetzen.

Außerdem boten viele Händler zusätzlich zur Abwrackprämie noch großzügige Neuwagen-Rabatte. Auf der anderen Seite eiferten viele Autobesitzer dem geschenkten Geld nach, obwohl ihr Fahrzeug einen deutlich höheren Zeitwert als die 2.500 Euro Abwrackprämie hatte.

So wurden viele gut erhaltene Autos der Schrottpresse übergeben, obwohl sie beim Verkauf deutlich mehr eingebracht hätten. Außerdem wurde oft kritisiert, dass einige Antragsteller ihren alten Gebrauchten durch einen verbrauchsstarken Neuwagen ersetzten, was dem Gedanken des Umweltschutzes der Abwrackprämie in vielen Fällen widersprach.

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