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Renault hat nicht nur Rennsportgeschichte geschrieben, sondern sich auch große Ziele in der Elektromobilität gesetzt. Damit positionierte sich der Hersteller auf mehreren Fachgebieten als Experte.

Renault bietet über 180.000 Menschen weltweit einen Arbeitsplatz und hat im April 2018 im 1978 eröffneten Renault Werk in Palencia sein siebenmillionstes Fahrzeug hergestellt. Allein in Deutschland wurden 2018 rund 131.000 Neuzulassungen von Renault gemeldet.

Der Renault Clio belegt mit über 214.000 Modellen Platz 32 der meistverkauften Autos der Welt. Gleichzeitig ist der Renault Zoe das in Deutschland beliebteste Elektroauto. Mit allein 6.360 Neuzulassungen 2018 und insgesamt 17.800 in Deutschland zugelassenen Fahrzeugen steht der Renault Zoe an der Spitze der elektrisch angetriebenen PKW.

Die Preisspanne von Renault Neuwagen liegt zwischen 6.950 Euro für den Renault Twizy und mindestens 39.550 Euro für den Renault Espace. Die Franzosen bieten damit eine attraktive Produktpalette für jeden Interessenten.

1. Papa! Nicole! Renault!

Junge Frau verdeckt ihr Gesicht mit ihrem Hut

Im Vereinigten Königreich warb Renault zwischen 1991 und 1998 für den Renault Clio mit der fiktiven Figur Nicole und ihrem Vater. Insgesamt gab es zehn Werbespots, die die beiden in alltäglichen Situationen mit ihrem Renault Clio zeigten. Der Werbeclip basierte auf einer Anspielung aus dem Film “Wie klaut man eine Million”, in dem Audrey Hepburn als Nicole Bonnet und Hugh Griffith als ihr Vater den charakteristischen “Papa!”, “Nicole.” und “Nicole!”, “Papa”-Dialog führten.

Dieser schaffte es schließlich in den Werbespot. Eine Umfrage von Channel 4 und ITV ergab, dass diese Werbeserie die erfolgreichste je ausgestrahlte Reklame im Vereinigten Königreich ist.

2. Wer gehört zur Renault-Gruppe?

Renault gehört seit März 1999 einem Bündnis zwischen Renault und Nissan an. März 2002 erfolgte dann die Gründung der Renault-Nissan B.V., die umgangssprachlich auch Renault-Gruppe genannt wird. 2010 platzierte sich Renault-Nissan als viertgrößter Automobilhersteller weltweit. Sechs Jahre später trat Mitsubishi Motors dem Bündnis bei. Mit einem weltweiten Absatz von 7,81 Millionen Autos war die Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi der größte Autohersteller im ersten Halbjahr 2017.

3. Modelle von Renault

Luftaufnahme von Renault Neuwagen auf dem Werksparkplatz

Renault ist besonders durch seine preiswerten Kleinwagen bekannt, führt aber auch Modelle in größeren Segmenten. Außerdem zählt Renault durch seine batteriebetriebenen Autos als einer der größten Anbieter von Elektroautos.

Der hauptsächliche Produktionsstandort von Renault liegt in Frankreich. Doch auch in ganz Europa gehen Modelle von Renault in Produktion. In folgenden Ländern werden Autos der Marke hergestellt:

Ländervergleich

  • Frankreich: Master, Clio, Clio R.S., Scénic, ZOE, Kangoo, Espace
  • Rumänien: Symbol
  • Russland: Mégane, Logan
  • Slowenien: Twingo
  • Spanien: Trafic, Mégane, Captur/Samsung QM3, Twizy
  • Türkei: Clio, Symbol, Mégane, Fluence

Kleine Helden bei Renault

Der Renault Z.E

Das kleinste Auto in der Produktpalette von Renault ist der Twizy. Er füllt die Lücke zwischen gewöhnlichen PKW und Motorrädern. Zugelassen wird er wie ein Quad und darf bereits ab dem 16. Lebensjahr gefahren werden. Mit gedrosselter Leistung fährt er maximal 45 km/h, sonst ist er mit 80 km/h unterwegs und aus diesen Gründen vor allem als Stadtauto geeignet.

Etwas größer, aber noch immer perfekt für die Stadt, ist der Renault Twingo. Mit seinem 8,9 Meter großen Wendekreis bewegt er sich elegant und wendig auch durch enge Straßen mittelalterlicher Altstädte. Allerdings sind Autobahnfahrten mit ihm eher unbequem, da er sehr empfindlich auf stärkeren Seitenwind reagiert.

Der Renault Zoe war 2018 das meistverkaufte Elektroauto in Deutschland. Der Mängelzwerg zeichnet sich dadurch aus, dass er nur selten in die Werkstatt muss. Dafür ist die teure Batteriemiete eine zusätzliche finanzielle Belastung. Der Renault Clio belegte 2017 mit etwa 365.000 Fahrzeugen den zweiten Platz der meistverkauften PKW in Europa. Aktuell wird er in fünfter Generation produziert und soll 2020 als elektrische Variante vom Band laufen.

Renault und die Mittelklasse

Fahrzeugfront einer Renault Mittelklasse

Auch in den Segmenten der Mittelklasse fühlt sich Renault wohl und entwickelt eine breite Palette an Modellen für jeden Geschmack. Der Renault Mégane zählt beispielsweise zu den vielseitigsten Modellen des Herstellers. Ihn gibt es als Fünftürer, Coupé, Kombi, Cabrio und in diversen Sondereditionen. Mit seinem besonders flexibel gestaltbaren Innenraum unterstreicht auch der Renault Scénic, der sich besonders gut als Transporter für viele Personen mit entsprechend viel Gepäck eignet.

Mit dem Renault Kadjar bietet der Hersteller ein wartungsarmes Fahrzeug der unteren Mittelklasse mit viel Platz und starker Leistung. Auch der Renault Kangoo kann in Sachen Raumangebot mithalten. Er ist besonders für Familien und Handwerker geeignet und auf dem Gebrauchtwagenmarkt für kleines Geld zu kaufen.

Der Renault Talisman besticht durch Komfort, Ambiente und sein großzügiges Design, was ihn auch zu einem attraktiven Gebrauchten macht. Wer noch mehr braucht, findet sein Glück mit dem Renault Espace, dessen langer Radstand für ein umfangreiches Platzangebot sorgt. Er zeichnet sich außerdem durch seinen effizienten Spritverbrauch aus. Wer plant sich ins Gelände zu wagen, findet mit dem Renault Koleos und seinem Allradantrieb sein Traumauto. Dieser ist seit 2017 in zweiter Generation auf dem Markt.

Darf es etwas mehr sein?

Auch für Liebhaber der oberen Mittelklasse sowie der Oberklasse hat Renault attraktive Modelle zu bieten. Der Renault Captur imponiert Kunden des SUV-Segments mit seiner prägnanten SUV-Optik. Trotz der SUV-typischen großen Räder und Schutzleisten gibt es den Captur jedoch nicht mit Allradantrieb. Wer ein Fahrzeug mit großer Ladekapazität sucht, wird mit dem Renault Alaskan Double glücklich. Das auf dem Nissan Navara basierende Auto ist für eine Zuladung von bis zu 960 Kilogramm zugelassen.

Der Renault Trafic bietet als Mittelklasse-Kleinbus Platz für viele Mitfahrer und reduziert mit seinem konvexen Außenspiegel die Größe des toten Winkels. Dies verringert das Unfallrisiko beim Abbiegen und Spurwechsel merklich. Als weiteres Platzwunder befindet sich der Renault Master als Transportwagen seit 1980 in der Produktpalette und wird aktuell in dritter Generation vertrieben. Er eignet sich besonders für Transporte und Umzüge kleiner Haushalte.

4. Renault als Big Player der Elektromobilität

In Sachen Elektromobilität ist Renault auf dem Automarkt ganz weit vorne. Beginnend ab 2001 wurden über 200.000 Elektrofahrzeuge von Renault verkauft. Seit vier Jahren liegt der französische Automobilhersteller an der Spitze des Marktes für Elektrofahrzeuge. Damit gibt sich Renault aber nicht zufrieden, denn ab 2020 soll der Renault Clio als Hybrid-Version erhältlich sein. Außerdem sollen die Modelle Captur sowie Mégane als Plug-in-Hybrid-Versionen im selben Zeitraum erscheinen. Bis 2022 plant Renault weltweit acht Elektroauto-Modelle, in deren Entwicklung um die eine Milliarde Euro investiert werden soll.

Renault verkaufte in Deutschland seit 2011 rund 27.800 Elektroautos. Das ist deutlich mehr als bei jedem anderen Hersteller. Mit davon 6.400 Neuzulassungen erwies sich der Renault Zoe als absoluter Publikumsliebling unter den E-Autos. Allein 2018 verkaufte der französische Hersteller insgesamt 7.400 Elektroautos. Eine weitere Investition in die Zukunft macht Renault mit seiner E-Mobilitäts-Kooperation zur Beschleunigung des Ausbaus intelligenter Stromnetze und der E-Mobilität in Europa. Diese Projekte werden aktuell in Italien, Spanien und Frankreich umgesetzt.

5. Renault und der Motorsport

Neben der Elektromobilität hat Renault noch ein zweites Steckenpferd: den Motorsport. Bereits 1898 zeigten sich die frühen Anfänge dieser Leidenschaft. Louis Renaults Voiturette Typ A erklomm aufgrund der Kraftübertragung ihres Motors als erste den Montmartre über die Rue Lepic. Danach nahm Renault erfolgreich an zahlreichen Rennen teil. 1902 wurde der Renault Typ K mit selbstentworfenem Motor durch seinen Sieg beim Paris-Wien-Rennen berühmt.

1925 stellte Renault Geschwindigkeitsrekorde bei der Rallye von Monte Carlo auf und ernannte schließlich 1958 den italienischen Konstrukteur Amédéé Gordini zum Leiter der Motorsportabteilung. Dieser entwickelte einen der wohl erfolgreichsten Rennwagen: den Renault 8 Gordini. Das führte schließlich 1976 zur Gründung von Renault Sport & Start, einem Formel-Rennsportprogramm, mit dem Renault zunächst in der Formel 2, dann in Le Mans und schließlich 1977 in der Formel 1 aktiv war.

In den frühen 80ern hatte Renaul bereits 15 Grand Prix Siege zu verzeichnen und wurde 1983 mit Alain Prost Vize Weltmeister der Formel 1. Nach einer längeren Pause ab 1985 kehrte Renault dann 2001 mit eigenem Werksteam zurück zur Formel 1. Bis heute feiert Renault folgende Erfolge seit dem Eintritt in die Formel 1:

  • 12 Konstrukteur-WM-Titel
  • 11 Fahrer-WM-Titel
  • 165 Grand Prix Siege
  • 213 Pole Positions

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